Kamera und Halterung

Version 0:


- "Autoschlüssel" Kamera

Da das finale Kamerasystem nicht vor dem ersten Zeppelin-Testflug fertig gestellt werden kann, wurde mit dieser Schlüsselanhängerkamera, dem ArduIMU und der Modell-Halterung aus Styropor ein Provisorium geschaffen.
Die Kamera ermöglicht die Speicherung der Aufnahmen auf einer microSD Karte.Zudem wurde das Gehäuse und der Akku der Kamera entfernt und an die Kamera-Halterung montiert.
Mit dem ArduIMU werden 2 Servos gesteuert.

Kamera:

Kamera Version 1:

- Overo Fire und Caspa-Kameramodul

Als erstes wurde auf einer Bootfähigen SD-Karte die Linux Distribution Ångström installiert. Hierbei wurde darauf geachtet, eine Version zu nehmen, von der man weiß, dass eine funktionierende Verbindung zwischen dem Overo und dem Kameramodul zustande kommen kann.
Nach erfolgreicher Installation, konnten mit dem Caspa-Kameramodul Fotos und Videos aufgezeichnet werden.

Probleme:
- Das Flachbandkabel, welches Overo und Kameramodul verbindet, ist sehr instabil und relativ kurz. Es wurden innerhalb einer Woche 2 Kabel "gebrochen"
- Die Aufnahmen sind von minderer Qualität, besonders bei schlechten Lichtverhältnissen
- Treiber-Probleme

Ergebnis:
- Ersetzen des Caspa Kameramodul durch eine Leistungsstärkere WebCAM

Kamera Version 2

-Overo-Fire, Tobi-Expansion-Board und WebCAM

Hierzu wurde der Overo auf das Tobi-Board gesteckt, und die WebCAM per USB-Kabel mit dem Tobi-Board verbunden.

Probleme:
- Unvollständige oder nicht vorhandene Dokumentationen, sowie mangelnde Kenntis, erschweren das Benutzen von Angström

Ergebnis:
-Ersetzen der Angstöm Distribution durch ein selbst kompiliertes, kleines Linuxbetriebssystem, welches speziell auf den Overo ausgelegt ist

Kamera Version 3

-Linux installation und kompilierung an einem Laptop testen
-Linux installation und kompilierung am Overo durchführen
-Auslesen der Sensor-Daten des Robovero
-Steuerung der Servos durch den Robovero und dessen Sensoren

Halterung

Version 1


-Modell aus Styropor

Version 2


-Nachbau des Styropormodells durch den 3D-Drucker